Google bewirbt Streetview in Zeitungen

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Google Zeitungsanzeigen Streetview
Googles ganzseitige Zeitungsanzeige für Streetview

Google legt nun den nächsten Gang ein in Sachen Street View. Ab heute wirbt das Unternehmen zum ersten mal in der freien Tages-Presse. Unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, im Spiegel oder der FAZ.
Scheinbar geht wird nun versucht das Klientel zu gewinnen, welches nicht einfach blind und ohne nachzudenken allen Web-Technologien folgt.

Auch wenn es immer noch viel Widerstand gibt lässt sich Google wohl von seinem Plan Ende des Jahres mit dem „Straßenplandienst“ Street View zu starten nicht abbringen. Das womögliche Geschäft dahinter muss einfach zu groß sein.
In den Werbe-Anzeigen wirbt Google dafür, daß es bei Street View nicht darum geht persönliche Daten zu sammeln und zu verkaufen, sondern das Geld mit finanzierten Links verdient wird und auch keine Live-Bilder verwendet werden.

Beantwortet werden folgende Fragen:

  1. Was genau macht Google eigentlich?
    Antwort: Google hilft Informationen im Web zu finden und wir sollen doch dankbar sein, daß durch das tolle Geschäftsmodell tolle Übersetzungs-, Email-, oder Kartendienste kostenlos zur Verfügung stehen. 😉
  2. Womit verdient Google sein Geld?
    Mit vielen tollen kleinen Werbe-Anzeigen (Google Adwords) die rechts neben den normalen Suchergebnissen erscheinen und im Jahr mehrere Milliarden Dollar einspielen.
  3. Was genau ist Street View?
    Mit Street View können innerhalb von Google Maps Straßen oder Sehenswürdigkeiten wie das Kollosseum in Rom in einer 360 Grad-Ansicht betrachtet werden.
  4. Wozu brauche ich Street View überhaupt?
    Bei der Urlaubsplanung die Umgebung des Hotels schon mal zu inspizieren. (Will ich vorher schon genau wissen wie es da an jeder Ecke aussieht?? -> ein bissal Überaschung brauchts doch schon noch, oder?)
    Alternativ brauchen wir garnicht mehr in den Urlaub fahren, weil wir (wie Google in der Anzeige schreibt) von zu Hause aus den Eiffelturm in Ruhe anschauen können. Toll was? 😉
  5. In wie weit berührt Street View meine Privatsphäre?
    Angeblich werden keine Gesichter und Nummernschilder zu erkennen sein, denn es geht doch ausschließlich darum einen Service zur Orientierung zur Verfügung zu stellen.
    Falls doch Gesichter oder Nummernschilder übersehe wurden bekommen wir in Deutschland ein Tool an die Hand womit wir solche „Verstöße“ gleich melden können.
    (Juhu! Ich hab ein neues Hobby 😉 )

Einen geplanten Starttermin für Street View erfährt in der Anzeige nicht und auch keine Post-Adresse für Einsprüche.
Genannt wird lediglich die Adresse der Website Google.de/Streetview für weitere Infos zum Thema.

Einen ganz guten Artikel dazu gibt es aktuell auch im Münchner Wochenanzeiger.

Discussion75 Kommentare

  1. Die Aufregung um Google Street View war in Deutschland am größten. Datenschützer und Profilneurotiker waren aufgebracht. Und inzwischen? Kein Mensch regt sich auf, Street View wird von Vielen genutzt, auch auf vielen Webseiten. Und die, die ihr Wohnhaus unkenntlich machen ließen, haben sich eher lächerlich gemacht. Man könnte auch sagen, dass das erst die Neugier weckt.

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